Die Umsetzung der Sonderinvestitionsprogramme im Wetteraukreis

Die Umsetzung der Sonderinvestitionsprogramme im Wetteraukreis

Die Umsetzung der Sonderinvestitionsprogramme im Wetteraukreis


Ag Sonderinvestionsprogramm Schulen

Ehrenamtlicher Kreisbeigeordneter Helmut Betschel-Pflügel, Betriebsleiter Frank Neubauer, Kreisbeigeordneter Ottmar Lich, Landrat Joachim Arnold und Erster Kreisbeigeordneter Oswin Veith

Der insbesondere durch die Finanzkrise ausgelöste weltwirtschaftliche Abschwung hat auch Deutschland erreicht. Um den negativen Auswirkungen auf Handwerk und Industrie und somit insbesondere auf die drohende Zunahme von Arbeitslosigkeit zu begegnen, haben die Bundesregierung und die hessische Landesregierung Sonderinvestitionsprogramme beschlossen. Diese beinhalten auch verstärkte Investitionen in die Infrastruktur der Landkreise und der kreisangehörigen Städte und Gemeinden.

Der Wetteraukreis als Schulträger wird über sein reguläres Schulbausonderprogramm hinaus in den nächsten zwei Jahren weitere rund 58 Millionen Euro in seine 89 Schulen investieren. Die Städte und Gemeinden im Wetteraukreis werden rund 28 Millionen Euro zusätzlich verbauen.


Die Schulen profititieren von den Maßnahmen: 

Aktuelles Beispiel: Wartbergschule


Fassade Wartbergschule

Fassade Wartbergschule

Das Konjunkturpaket zeigt Wirkung:
Die Wartbergschule in Friedberg profitiert u.a. durch eine energetische Sanierung. Dort wurden neue Fenster eingebaut und ein Wärmedämmverbundsystem an der Fassade angebracht.






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Landrat Joachim Arnold antwortet auf die am häufigsten gestellten Fragen


Zukunftsinvestitionsgesetz des Bundes, Konjunkturpaket II

Hessisches Sonderinvestitionsprogramm

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