Ausbildung beim Wetteraukreis erfolgreich beendet
Ausbildung beim Wetteraukreis erfolgreich beendet
Zufriedene Gesichter gab es dieser Tage im Büro von Landrat Joachim Arnold. Sieben junge Auszubildende des Jahrgangs 2007 konnten aus der Hand des Landrat Joachim Arnold ihre Zeugnisse in Empfang nehmen. Der erfolgreiche Ausbildungsabschluss ist ein Zeichen für das gute Niveau, die die Ausbildung bei der Kreisverwaltung hat.
Vorne v.l.: Landrat Joachim Arnold, Sabrina Rohr, Julia Nagel, Ricarda Dilges. Hinten v..l.: Ausbildungsleiter Georg Wetz, Rebecca Treiber, Fachdienstleiterin Ingrid Kellner, Georg Hoppe, Fachdienstleiterin Kornelia Schäfer, Personalrätin Marlies Krell-Moder. Nicht auf dem Foto: Alexandra Lang und Irene Glor
Sabrina Rohr, Julia Nagel, Ricarda Dilges, Irene Glor und Georg Hoppe haben die dreijährige Ausbildung beim Wetteraukreis mit einem guten Jahresergebnis erfolgreich beendet und sind jetzt mit einem zunächst einmal für ein Jahr befristeten Vertrag als Verwaltungsangestellte beim Wetteraukreis eingestellt. Sabrina Rohr schloss als Lehrgangsbeste mit der Note "sehr gut" ab. Rebecca Treiber und Alexandra Lang haben die dreijährige Weiterqualifizierung zur Verwaltungsfachwirtin erfolgreich beendet.
Landrat Joachim Arnold ermunterte die Absolventen zu weiterem Lernen und Weiterqualifikationen. "Die Zeit ist jetzt gekommen, dass Sie selber Verantwortung für Ihre Arbeit und Ihren Arbeitsbereich übernehmen", appellierte der Personaldezernent an die jungen Leute. "Qualifizieren sie sich weiter und verbleiben sie nicht auf dem Stand, den sie jetzt erreicht haben." Die gute und breite Ausbildung beim Wetteraukreis sei eine gute Grundlage für die weitere berufliche Karriere, ergänzte der Landrat.
Ausbildungsleiter Georg Wetz bezeichnete den erfolgreichen Ausbildungsabschluss als Zeichen für das gute Niveau, die die Ausbildung bei der Kreisverwaltung habe. Den guten Wünschen aller Beteiligten schlossen sich auch Kornelia Schäfer vom Fachdienst Frauen und Chancengleichheit und Marlies Krell-Moder vom Personalrat der Kreisverwaltung an.




