Laisbachschule Ranstadt – massiver Bau statt maroder Pavillons
Laisbachschule Ranstadt – massiver Bau statt maroder Pavillons
"800.000 Euro werden wir bis zum Herbst des kommenden Jahres an der Laisbachschule in Ranstadt investieren." Das Geld aus Mitteln des Sonderinvestitionsprogramms wird dazu genutzt, einen mehr als 40 Jahre alten Fertigteilpavillon abzureißen und an dessen Stelle ein massives Schulgebäude zu errichten. Am 16. Dezember haben Landrat Joachim Arnold und Schuldezernent Helmut Betschel Pflügel den ersten Spatenstich für das neue Gebäude gemacht.
Kreisbeigeordneter Ottmar Lich, Schuldezernent Helmut Betschel-Pflügel, Erster Kreisbeigeordneter Oswin Veith, die beiden Landtagsabgeordneten Klaus Dietz und Lisa Gnadl sowie Landrat Joachim Arnold lassen sich mit tatkräftiger Unterstützung von Schülerinnen und Schülern des Laisbachschule Ranstadt beim ersten Spatenstich für den Erweiterungsbau helfen.
Der Neubau soll nicht nur die drei Klassen des Pavillons aufnehmen, sondern einen zusätzlichen Mehrzweckraum anbieten, der für die Betreuung der Schülerinnen und Schüler nach Schulschluss genutzt wird. Darüber hinaus werden die räumlichen Voraussetzungen geschaffen, um den Schülerinnen und Schülern ein Mittagessen anzubieten.
Neu errichtet werden auch die Toiletten sowie Putz- und Abstellräume. Der Neubau wird zweigeschossig in Massivbauweise (Mauerwerk und Stahlbeton) und einem flach geneigten Satteldach mit Aluminium-Stehfalzdeckung hergestellt. Wie Schuldezernent Helmut Betschel-Pflügel in einer Presseerklärung mitteilte, soll das Schulgebäude im Herbst des kommenden Jahres an die Schulgemeinde übergeben werden.




