Erster Kreisbeigeordneter Veith überreicht Zuschüsse für Träger der freien Wohlfahrtspflege

Erster Kreisbeigeordneter Veith überreicht Zuschüsse für Träger der freien Wohlfahrtspflege

Erster Kreisbeigeordneter Veith überreicht Zuschüsse für Träger der freien Wohlfahrtspflege


Die Anerkennung des Ehrenamtes stand im Mittelpunkt des Treffens von Erstem Kreisbeigeordneten und Sozialdezernenten Oswin Veith mit Vertreterinnen und Vertretern der freien Wohlfahrtspflege. "Wir können dankbar sein für die Arbeit, die Sie für die Allgemeinheit in diesem Jahr geleistet haben und dafür, dass Sie auch in Zukunft diese Arbeit fortsetzen", betonte der Wetterauer Erste Kreisbeigeordnete bei dem Termin und stellte dabei klar, dass der Wetteraukreis auch in Zukunft trotz schwieriger Haushaltsbedingungen ein verlässlicher Partner bleibe.


Erster Kreisbeigeordneter Oswin Veith mit Vertretern der freien Wohlfahrtspflege im Altkreis Büdingen. Von links Mark Kannieß, Leiter Fachdienst Soziale Hilfen des Wetteraukreises, Heinz Zimmer, Sozialverband VdK Kreisverband Büdingen, Edgar Stürz, Leiter Fachstelle Soziale Hilfen Ost, Andreas Abert Deutsches Rotes Kreuz Büdingen und Brunhilde Reichert, Kreisbeauftragte Malteser Hilfsdienst

Erster Kreisbeigeordneter Oswin Veith mit Vertretern der freien Wohlfahrtspflege im Altkreis Büdingen. Von links Mark Kannieß, Leiter Fachdienst Soziale Hilfen des Wetteraukreises, Heinz Zimmer, Sozialverband VdK Kreisverband Büdingen, Edgar Stürz, Leiter Fachstelle Soziale Hilfen Ost, Andreas Abert Deutsches Rotes Kreuz Büdingen und Brunhilde Reichert, Kreisbeauftragte Malteser Hilfsdienst

Als Zeichen der Anerkennung überreichte der Wetterauer Sozialdezernent den drei Vertreterinnen und Vertretern der freien Wohlfahrtspflege im östlichen Wetteraukreis Schecks in Höhe von 300 bis 1.000 Euro. Veith wollte die Fördersummen als symbolische Unterstützung der Arbeit verstanden wissen. "Wir wollen damit Ihre Arbeit, Ihr Engagement und Ihr ehrenamtliches Wirken öffentlich anerkennen und würdigen." Zudem solle die konkrete Arbeit der Organisationen im sozialen und karitativen Bereich gefördert werden. "Es ist keineswegs üblich und erwartbar, was Sie in diesem Jahr zum Wohle der Öffentlichkeit geleistet haben", betonte der Sozialdezernent bei der Überreichung der Mittel im Friedberger Kreishaus.


Erstellt am: 2009-12-09