Veith: Ausbau der K 198 muss schnellstens erfolgen
Veith: Ausbau der K 198 muss schnellstens erfolgen
Bei einem Besuch Ranstadts sprach sich Erster Kreisbeigeordneter Oswin Veith für den möglichst schnellen Ausbau der Kreisstraße 198 von Ranstadt nach Bellmuth aus. "Der Zustand dieser Straße ist wahrlich kein Ruhmesblatt für den Wetteraukreis und duldet keinen Aufschub", so Veith.
Erster Kreisbeigeordneter Oswin Veith und Bürgermeister Erhard Landmann u.a. an der K 198 von Ranstadt nach Bellmuth.
Zwei Themenschwerpunkten widmete sich Erster Kreisbeigeordneter Oswin Veith bei seinem Besuch bei Bürgermeister Erhard Landmann in Ranstadt: Die Baulandentwicklung im Gebiet zwischen Ranstadt und Ober-Mockstadt an der B 275 und dem Ausbau der K 198 zwischen Ranstadt und Bellmuth.
Veith bezeichnete die Art und Weise des Vorgehens, welches die Gemeinde Ranstadt bei der Entwicklung des Areals in Nähe der B 275 gewählt hat als vorbildlich. Durch die Vermarktung über die Gemeinde kann der Intention, jungen Familien kostengünstiges Bauland zur Verfügung zu stellen, bestens verwirklicht werden. Veith hofft ebenso wie Bürgermeister Landmann auf einen guten Vermarktungserfolg und sieht aufgrund der Lage in der Nähe des Autobahnanschlusses große Chancen. "Über achtzig Bauplätze zu entwickeln und zu vermarkten ist eine beachtliche Herausforderung und nötigt mir großes Lob für die Leistung der Gemeindeverwaltung ab" so Veith.
Bei der anschließenden Besichtigung der K 198 sprach sich der Wetterauer Erste Kreisbeigeordnete für einen zügigen Ausbau der Straße aus. Wohl wissend, dass es hier und da noch mit den Grundstücksankäufen hapert, setzt auch Veith möglichst auf Vermeidung des Planfeststellungsverfahrens, denn ein solches würde wieder wertvolle Zeit in Anspruch nehmen. Veith: "Der Zustand der K 198 ist wahrlich kein Ruhmesblatt für den Kreis. Gleichwohl arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an einer zügigen Lösung und sind im ständigen Kontakt zum Amt für Straßenverkehr in Gelnhausen". Sobald die Bauerlaubnis vorliegt, wird nach Auffassung Veiths auch die Beantragung und Bereitstellung der Geldmittel schnellsten erfolgen. Die Maßnahme selbst ist bereits vorsorglich angemeldet. "Vorbereitend ist alles, was der Kreis tun kann bereits unternommen. Wir werden aber auch weiterhin am Ball bleiben und können hoffentlich bald den ersten Spatenstich vornehmen" so Veith abschließend.




