Schulbaudezernent Oswin Veith überzeugt sich von der Qualität der Mensa am Gymnasium Nidda

Schulbaudezernent Oswin Veith überzeugt sich von der Qualität der Mensa am Gymnasium Nidda

Schulbaudezernent Oswin Veith überzeugt sich von der Qualität der Mensa am Gymnasium Nidda


Ende Oktober konnte Schulbaudezernent Oswin Veith die neue Mensa am Gymnasium Nidda einweihen. "Der Wetteraukreis setzt ein millionenschweres Schulbauprogramm um, dazu gehört auch die Mensa und natürlich bin ich daran interessiert, wie sie angenommen wird und auf welche Resonanz sie trifft", sagt Veith. Bei einem Besuch überzeugte sich der Dezernent von der hohen Qualität der Mittagsmahlzeit und sprach mit Schülerinnen und Schülern über ihre neue Mensa.


Mensabesuch

Schulbaudezernent Oswin Veith, Darian Schaab, Schulsprecher, Oliver Lon und Cynthia Walde, Schulsprecher der Mittel- und Unterstufe.

Panierte Hähnchenbrust mit Kartoffeln und vegetarisch gefüllte Paprikaschote mit Reis stehen auf dem Speiseplan. Dazu gibt es Salat und zum Nachtisch Erdbeerpudding. 3,70 Euro kostet das Essen, für das die Schülerinnen und Schüler diszipliniert in der Warteschlange stehen. Auch Schulbaudezernent Oswin Veith reiht sich neben Schulleiter Hilge mit einem Tablett in die Schlange der wartenden Jungen und Mädchen ein und wählt an der Essensausgabe die Hähnchenbrust. Als er zusammen mit den Schülerinnen und Schülern an dem vollbesetzten Tisch sitzt, werden Erinnerungen an die Studienzeit und längst vergangene Mensabesuche wach. "Die Mensa ist angenehm und sauber, die Atmosphäre freundlich und hell und das Essen sehr schmackhaft", lobt Veith. Zu dem gleichen Ergebnis kommt auch eine Umfrage, die die Schulleitung bei den Schülerinnen und Schülern durchführte. "Das Essen schmeckt mir, es ist frisch und heiß, seinen Preis wert und es ist immer genügend da", so der allgemeine Tenor der jungen Leute.

Das Essen wird fertig angeliefert, nur den geputzten Salat müssen die Mitarbeiterinnen der Cafeteria kurz vor Beginn der Mittagszeit noch mit einem Dressing schmackhaft anrichten. Gekocht werden die Mahlzeiten von der Gesundheitszentrum Wetterau Service GmbH. "Das ist nicht nur die größte Versorgungseinrichtung in Hessen, sie erfüllt auch die neuesten hygienischen Standards", sagt Veith. Der Speiseplan wird für vier Wochen im Voraus an die Schulleitung geschickt, die wiederum die Klassensprecher damit beauftragt in ihren Klassen die Essenwünsche aufzunehmen. Der Caterer muss flexibel sein, denn je nach Stundenplan werden Montags etwa 40 Essen angefordert, während es Mittwochs rund 110 sind. "Mein persönlicher Renner ist Gulasch", sagt der 18jährige Schulsprecher Darian Schaab.

Rund 120 Sitzplätze hat der so genannte Multifunktionsraum, der durch eine flexible Trennwand die Möglichkeit bietet, einen Aufenthaltsraum für eine Veranstaltung vom Speiseraum abzutrennen. Für die 1.200 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Nidda erhöht sich durch die verkürzte Schulzeit der Anteil von Nachmittagsunterricht spürbar. Der Bedarf an Mittagessen wird steigen. "Mit der Mensa haben wir hier gute äußere Bedingungen geschaffen, um die verkürzte Schulzeit zu flankieren", so Schulbaudezernent Veith.


Erstellt am: 2007-12-07