Veith lobt vorbildliche Altstadtsanierung

Veith lobt vorbildliche Altstadtsanierung

Veith lobt vorbildliche Altstadtsanierung


Antrittsbesuch Buedingen 2006

v.l. Bürgermeister Erich Spamer, Erster Kreisbeigeordneter Oswin Veith, Erster Stadtrat Manfred Hix.

Im Rahmen seiner Antrittsbesuche bei den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern im Wetteraukreis traf Erster Kreisbeigeordneter Oswin Veith jüngst wiederum bei einem Besuch im Ostkreis mit Büdingens Stadtoberhaupt Erich Spamer und Erstem Stadtrat Manfred Hix zusammen. Im Mittelpunkt des Treffens standen aktuelle Fragen zum Ausbau der städtischen Infrastruktur, die finanzielle Lage des Kreises und der Stadt sowie das Thema familienfreundliche Stadt.

Oswin Veith, der sich für das erste Jahr seiner Amtszeit als Erster Kreisbeigeordneter vorgenommen hat allen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern im Wetteraukreis vor Ort einen Besuch abzustatten, lobte eingangs des Gesprächs die Anstrengungen der Büdinger Stadtregierung zum Erhalt und Ausbau des historischen Erbes. „Die Büdinger Altstadt ist ein wahres Kleinod. Sicherlich kostet die Sanierung viel Geld. Dieses Geld ist aber gut angelegt, da die Stadt damit gerade im touristischen Bereich Potentiale entwickeln kann, von denen sie langfristig profitieren wird“.

Baumaßnahmen wie der Balserkreisel und die Ansiedlung der Bodenmanagementbehörde unterstreichen nach Auffassung Veiths die Bemühungen der Stadt, des Landes und des Kreises, neben dem festen Willen zu finanzieller Konsolidierung auch weiterhin eine zukunftsweisende Stadt- und Regionalentwicklung zu betreiben. Einig waren sich Veith, Spamer und Hix, dass Büdingen als Zentrum des östlichen Kreisgebietes weiterhin eine bedeutsame Rolle zukommt und hierfür ein regelmäßiger und konstruktiver Austausch zwischen Kreis- und Stadtspitze erforderlich ist.

Oswin Veith gratulierte dem Büdinger Magistrat für seine erfolgreiche Bewerbung im Rahmen des Landesprogramms „Familienfreundliche Stadt“. Als Bürgermeister von Butzbach habe er sich ebenfalls bemüht in dieses Programm aufgenommen zu werden. „Der Umstand, dass Butzbach aber bereits Hessentagsstadt war, machte es relativ unwahrscheinlich auch in diesem Bereich vordere Plätze einzunehmen“, so Veith. Es sei aber für den Wetteraukreis wichtig, dass wenigsten eine Kommune des Kreises hier vertreten ist. Von den Erfahrungen Büdingens können schließlich alle Wetterauer Städte und Gemeinden profitieren.

Erstellt am: 2006-11-30